So arbeitet Silverline mit Erträgen und Kosten
Kurze Regeln statt Textwüste: Vermögen, Verpflichtungen, jährliche Erträge/Kosten, Ereignisse – und wie alles im Jahresforecast zusammenläuft.
Vermögen ist nicht immer gleich verfügbar
In der App: Aktiven – nach Sofort, 3 Monate–3 Jahre, > 3 Jahre und Gebunden.
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Sofort
Liquidität · Bank · Cash · Reserve
Liquidität ist die Drehscheibe.
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3 Monate – 3 Jahre
Kurzfristig · ETF · Wertschriften
Rendite ≠ Zahlungsfähigkeit.
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> 3 Jahre
Langfristig · Immobilien · Vorsorge
Stabil, aber nicht frei verfügbar.
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Gebunden
Sachwerte · Säule 3a
Ziele brauchen eigene Töpfe.
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Verpflichtungen: nach Zeithorizont
In der App: Passiven – Sofort, 3 Monate–3 Jahre, > 3 Jahre, Gebunden. Zinsen und Amortisation werden pro Position erfasst.
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Sofort
Kreditkarte, offene Rechnungen
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3 Monate – 3 Jahre
Konsumkredit, kurzfristige Darlehen
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> 3 Jahre
Hypothek, langfristige Darlehen
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Gebunden
Verpfändet, Leasing, fixe Verträge
⚠ Gebunden + kleiner Puffer = kritisch.
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Jährlich: regelmässige Erträge und Kosten
Einnahmen und Ausgaben pro Jahr. Silverline „routet“ alles über die Liquidität.
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Jährl. Einnahmen
Lohn · Rente · Mieten
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Jährl. Ausgaben
Leben · Steuern · Versicherungen
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Pensionierung: Unterdeckung ist nicht automatisch falsch
In der Erwerbsphase ist eine Lücke ein Warnsignal. In der Pensionierung kann sie Teil der Strategie sein.
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Geplanter Vermögensverzehr
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Ungeplanter Vermögensverzehr
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Silverline macht sichtbar: Höhe der jährlichen Lücke · Finanzierungsquelle · Reichweite des Vermögens.
Events: einmalig, aber mit grosser Wirkung
In der App: Bewegungen. Bonus, Erbschaft, Kauf, Renovation – Events verändern die Liquidität sprunghaft.
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Einnahmen-Events
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Ausgaben-Events
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Jahresforecast: die Zusammenführung
Alles läuft in der Liquidität zusammen – jahresweise gerechnet.
Drei Kernfragen: Zahlungsfähigkeit (Liquidität) · Tragbarkeit (jährl. Erträge vs. Verpflichtungen) · Strategie (Reinvest/Entnahme vs. Zeithorizont)